global.action.
Wir über unsProjekteVeröffentlichungenFörderung
Unbenanntes Dokument
Untersuchungen zur Erhaltung des Rebhuhns,
Stifterverband für Jagdwissenschaften e.V.

Das Rebhuhn (Perdix perdix L.) ist es ein typischer Vertreter der Feldflur. Von daher wurde es früher in der Regel auch als Feldhuhn bezeichnet. Seine "Blütezeit" hatte es zur Zeit der Kleinfelder-Wirtschaft. Es besiedelte seinerzeit nicht nur flächendeckend alle Feldgebiete, sondern kam zudem dort in zum Teil sehr hohen Populationsdichten vor. Brutpaardichten von 30 Paaren und mehr pro 100 Hektar Feldbereich waren keine Seltenheit...
» mehr

 
Perspektiven für eine Wiederansiedlung des Europäischen Störs
(Acipenser sturio L., 1758) im Einzugsgebiet des Rheins

Die Perspektiven für eine Wiederansiedlung des Europäischen Störs (Acipenser sturio) im Einzugsgebiet des Rheins wurden vor dem Hintergrund der rechtlichen und ökologischen Rahmenbedingungen sowie der besonderen Gefährdungssituation der Art begutachtet. In Europa existiert nur noch ein Reliktbestand des Störs im französischen Gironde-Garonne-Dordogne-System, dessen Fortbestand als vitale Population trotz intensiver...
» mehr

 
Machbarkeitsstudie zum Einsatz von Wasserbüffeln in der
Landschaftspflege im Rheinland

Der Europäische Wasserbüffel (Bubalus murrensis) kam bis zur Eem-Warmzeit im Mittelmeerraum und nach Norden bis ins Rheintal vor. Er ist weltweit ausgestorben. Der Hauswasserbüffel (Bubalus arnee f. bubalis) jedoch – die domestizierte Form der in Asien lebenden Wildart (Bubalus arnee) – wird seit 5.000 bis 7.000 Jahren als Nutztier vom Menschen gehalten. Zunehmend wird er hierzulande für die Landschaftspflege...
» mehr

 
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung von Elchen im Nationalpark Eifel

Vor dem Hintergrund des in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen weltweiten Artenschwundes spielt die Erhaltung der Biodiversität im Naturschutzdenken derzeit eine immer größere Rolle. Es werden mit dieser Zielsetzung nicht nur Anstrengungen unternommen, die vorhandenen Arten zu schützen, sondern es werden auch Aktivitäten gefördert, regional ausgestorbene Arten wieder einzubürgern. Auch der Elch (Alces alces L.) zählte in der Vergangenheit...
» mehr

 
Machbarkeitsstudie zur Wiederansiedlung des Luchses in der Nordeifel

Seit etwa drei Jahrzehnten gibt es wieder einzelne Hinweise auf das Vorkommen des Luchses in der Eifel sowie konkrete Nachweise im letzten Jahrzehnt. Die Herkunft dieser Tiere ist unbekannt. Hinweise auf Reproduktion liegen aus 2003 und 2007 vor. Die Zahl und Verteilung der Hinweise in den Jahren 2000-2010 deuten auf den Versuch einer gezielten illegalen Wiederansiedlung hin, die aber offenbar scheiterte...
» mehr

 
Analyse der Problematik von Schäden durch Wildschweine in der Nordeifel unter besonderer Berücksichtigung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten

In der vorliegenden Untersuchung sollen nicht die Schäden an den Kulturen in Land- und Forstwirtschaft im Vordergrund stehen, sondern Schäden, die an Elementen historischer Landnutzung bzw. Naturschutzgebieten jedweder Art entstehen. Dabei stellt sich natürlich auch die Frage, ob diese genauso zu behandeln sind, wie in „kommerziellen“ Kulturen. In dem großen Verbreitungsgebiet des Wildschweins…
» mehr

 

Kontakt  Ι  Impressum
© 2011 HIT Umwelt- und Naturschutz Stiftungs-GmbH